Monatsarchive: Januar 2018

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Firmware Version 3.1.0 steht zur Verfügung

Firmware Version 3.1.0 steht zur Verfügung

Wir freuen uns, die offizielle Freigabe der neuen FDM-1T Firmware Version 3.1.0 bekanntgeben zu können. Das Upgrade steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Falls Sie sich jemals gefragt haben, wie groß wohl die volle Abbrennzeit Ihrer Blitzgeräte ist, so ist nun die Zeit gekommen, dies herauszufinden. Nach diesem Upgrade wird Ihr FDM-1T in der Lage sein, genau diese Zeitspanne zu messen und als t0.0 alias t.0 anzuzeigen.

Möglicherweise wird es Sie überraschen, zu erfahren, dass manche Blitzgeräte, noch lange nachdem t0.1 verstrichen ist, weiter Licht emittieren – schwach, aber klar messbar. Und dies könnte der Grund sein, warum einige Ihrer Bilder merkliche Bewegungsunschärfe aufweisen, obwohl die Abbrennzeit t0.1 eigentlich kurz genug sein sollte.

Zur korrekten Installation des Upgrades folgen Sie bitte der in der Bedienungsanleitung beschriebenen Vorgehensweise.

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Firmware Version 3.0.0 steht zur Verfügung

Firmware Version 3.0.0 steht zur Verfügung

Wir freuen uns – am heutigen Neujahrstag 2018 – die offizielle Freigabe der neuen FDM-1T Firmware Version 3.0.0 bekanntgeben zu können, die ab sofort zum Download zur Verfügung steht.

Bei der neuen Firmware handelt es sich – dem heutigen Tage angemessen – um ein Upgrade der Hauptversion, was bedeutet, dass hierdurch zentrale Funktionen in wesentlichen Punkten erweitert und/oder verbessert wurden. Neben der Messfunktion selbst, zählen hierzu ebenfalls diverse Einstellmöglichkeiten am Gerät, aber auch die Darstellung von Messergebnissen, sowie Möglichkeiten zu deren Export.

Es folgt eine Auflistung aller, für den Benutzer sichtbaren Änderungen seit der Vorgängerversion.

  • Der zweite Kennwert (üblicherweise t0.5, neben dem primären Wert t0.1) kann nun vom Benutzer aus einem Bereich von t0.2 bis t0.9 ausgewählt werden.
  • Neben der helligkeitsbasierten Messung mit t0.1, bzw. t0.5 jeweils als die Zeitdauer, während der die Helligkeit des gemessenen Blitzes jeweils über 10%, bzw. 50% ihres Maximalwertes lag, wurde die Belichtung als alternative Messgrundlage hinzugefügt. Bei der belichtungsbasierten Messung spielt der Verlauf der Helligkeit nur noch indirekt eine Rolle, weshalb diese Art der Messung (nicht nur) bei modernen HSS-fähigen Blitzgeräte mit ihren stark schwankenden Helligkeitsverläufen zu aussagekräftigeren Messergebissen führt. Anstelle der maximalen Helligkeit beziehen sich die Kennwerte hier auf die gesamte, durch den emittierten Blitz verursachte Belichtung. Das bedeutet, dass t0.1 und t0.5 dann jeweils die Zeitdauer darstellt, nach der 90%, bzw. 50% des gesamten Lichtes emittiert wurden.
  • Das für eine gültige Messung benötigte untere Intensitätslimit, kann nun vom Benutzer in drei Stufen ausgewählt werden. Hierbei gilt: Je niedriger das Intensitätslimit eingestellt ist, desto leichter erhält man eine gültige Messung, während andererseits das Messergebnis umso genauer wird, je höher das Intensitätslimit eingestellt ist.
  • Neben dem Speichern von Screenshots wurden die Optionen zur Dokumentation von Messergebnissen auf SD-Speicherkarten dahingehend erweitert, dass nun auch Rohdaten von Messungen in Dateien exportiert werden können.
  • Der elektronische Blitzauslöser kann nun über das Konfigurationsmenü ein- und ausgeschaltet werden.
  • Als zusätzliche Option wurde die Darstellung des Helligkeitsverlaufs mit Hilfe von Farbstufen verbessert, wodurch die Kennwerte und deren Übergänge besser sichtbar werden.
  • Der visuelle Gesamteindruck des optionalen Gitternetzes wurde verbessert.

Zur korrekten Installation folgen Sie bitte der in der Bedienungsanleitung beschriebenen Vorgehensweise.